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MILKAIVlC WEGE DER SPRACHWISSENSCHAFT



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MILKA IVIC

WEGE DER SPRACHWISSENSCHAFT

übersetzt von Matthias Rammelmeyer

MAX HUEBER VERLAG

Hueber-Nr. 6654

i. Auflage 1971

© 1971 by Max Hueber Verlag, München

Umschlaggestaltung: Peter Schiffelholz, Stuttgart

Gesamtherstellung: Friedrich Pustet, Regensburg

Printed in Germany

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Verfassers .... 7 Vorwort des Übersetzers ... 8

SPRACHFORSCHUNG VOR DEM NEUNZEHNTEN

JAHRHUNDERT .... 9

1. Einleitung.......10

2. Sprachforschung im antiken Griechenland......12

3. Die grammatische Schule der Inder........18

4. Von den Römern bis zum Ende der Renaissance ... 21

5. Von der Renaissance bis zum Ende des achtzehnten Jahr­hunderts .......26

SPRACHFORSCHUNG IM NEUNZEHNTEN JAHR­HUNDERT ......31

6. Einleitung.......32

7. Die Epoche der ersten Kom-paratisten.......34

8. Der biologische Naturalismus August Schleichers . . . . 37

9. Wilhelm von Humboldt (die Theorie der Weltanschauung) . 41

10. Psychologismus in der Sprach­wissenschaft ......45

11. Die Junggrammatiker ... 50

12. Hugo Schuchardt, ein Vertre­ter der »Unabhängigen« . . 56

SPRACHFORSCHUNG IM ZWANZIGSTEN JAHR­HUNDERT ......59

13- Einleitung.......60

Grundzüge der Wissenschaft des zwanzigsten jahrhun­DERTS ......... 60

Die Entwicklung der Sprach­wissenschaft ...... 62

14. Nicht-strukturelle Sprachwis­senschaft ....... 70

Sprachgeographie..... 70

Grundlegung der Metboden . . 70 Moderne Dialektologie .... 74 Die Französische Schule . . j6 Psycho-physiologiscbe, psycholo­gische und soziologische Sprach­forschung ....... 76

Stilforschung....... 78

ästhetischer Idealismus in der

Sprachwissenschaft ... 80

Einleitung........ 80

Die Vosslersche Schule .... 81

Neolinguistik ...... 83

Progressive slawistische Schu­len ......... 87

Die Kasaner Schule..... 87

Die Fortunatov- (Moskauer)

Schule........ 90

Die sprachwissenschaftlichen An­schauungen von A. Belic . . 91

Marrismus....... 92

Experimentalphonetik . . . <)j

15. Strukturelle Sprachwissen­schaft ....... 102

Grundzüge der Entwicklung . 102 Ferdinand de Saussure . . .111 Die Genfer Schule . . . .118 Die phonologische Epoche in

der Sprachwissenschaft . .120

Die Vorläufer....... 120

5

Die phonologischen Prinzipien

Trubetzkoys......122

Der Prager Linguistische Zirkel . 128 Der Binarismus Roman Jakobsons 132 Die strukturelle Deutung des

Lautwandels......13 j

Die Schulen der amerkikani-

schen Sprachwissenschaft . 139 Die Anfänge - Boas, Sapir und

Bloomfield.......139

Die Epoche des Distributionalis­mus .........145

Pikes Tagmemik......149

Anhang: Nichtstrukturelle Rich­tungen: Anthropologische Sprachwissen­schaft .........151

Psycholinguistik......157

Die Kopenhagener Schule . .161 Die Anfänge der Schule - Viggo

Brondal........161

Die Glossematik Hjelmslevs . .163

16. Logischer Symbolismus in der Sprachwissenschaft . . . .173

Logistik........173

Semiotik (Sémiologie) . . . .177 Semantik........180

17. Syntax und generative Me­thode ........189

18. Mathematische Linguistik . . 200

Einführung.......200

Quantitative (statistische)

Linguistik.......203

Informationstheorie . . . .210 Maschinelle Übersetzung . .218 Algebraische Linguistik des nichtlinearen (analyti­schen Typs.......226

Die Kategorialgrammatik des

identifikationellen Typs . . . 227 Die Kategorialgrammatik nach den Prinzipien der Mengen­lehre .........231

Die Abhängigkeits- und Projekti-

vitätsgrammatik.....234

Sgalls generatives Modell . . .236 Saum jans applikativ-generatives

Modell........240

Stratifikationsgrammatik . . . 246

19. Die Linguistik der Neo-Firthianer.......250

20. Inhaltsbezogene Sprachwis­senschaft (Grammatik) . . .256

Sachverzeichnis......261

Namensverzeichnis.....275

Verzeichnis der Abkürzungen . .283

6

/

Vorwort

Dieses Buch stellt eine gedrängte Übersicht der Geschichte der Sprachwis­senschaft von ihren ersten, bescheidenen Anfängen bis zu den bedeutendsten Leistungen der Gegenwart auf dem Gebiet der allgemeinen Theorie und Methode dar. Die Entwicklung des Wissens über die Sprache wird hier als untrennbar verbunden mit der Erweiterung des kulturellen und wissenschaft­lichen Blickfelds gesehen. Die mannigfaltigen sprachwissenschaftlichen Rich­tungen der Vergangenheit werden ebenso wie die Sprachforschung unserer Tage in ihren wechselseitigen Beziehungen und in ihrer Verbundenheit mit der kulturellen Umgebung erläutert, aus der sie hervorgingen. Der gewaltige Aufschwung der Sprachwissenschaft, vor allem in den letzten Jahrzehnten, brachte eine wahre Flut neuer Begriffe und Termini mit sich. Selbst dem Fachmann fällt es nicht leicht, sich über all die neuen Ergeb­nisse der Sprachforschung auf dem laufenden zu halten. Noch erheblich mehr Schwierigkeiten bereitet dies dem Neuling in der Sprachwissenschaft. Es er­fordert beträchtliche Zeit, bis man gelernt hat, sich durch die verschiedenen Schulen nicht verwirren zu lassen, da sie eine unterschiedliche Terminologie verwenden und meist kaum oder überhaupt nicht erklären, in welchen Punk­ten Übereinstimmung besteht, und worin sie voneinander abweichen. Immer wieder wird die Forderung nach einem Buch erhoben, das in Grundzügen Auskunft über die verschiedenen Forschungsmethoden erteilt, die gegenwär­tig von den hervorragendsten Sprachwissenschaftlern angewandt werden. Das vorliegende Buch ist ein Versuch, diesem Bedürfnis zu genügen. Darüber hinaus werden hier die Fakten in einer Weise dargeboten, die dem Wunsch des Autors nach einem möglichst hohen Gebrauchswert entsprechen soll; es ist daher auch als ein Lehrbuch für Studenten gedacht.

Gegenüber dem serbokroatischen Original (1961/62 verfaßt, 1963 ver­öffentlicht) und der davon nur geringfügig abweichenden englischen Über­setzung Trends in Linguistics (1965) weist die deutsche Fassung nicht unbe­trächtliche Erweiterungen auf, die dem neuesten Stand der Linguistik (bis einschließlich 1968) Rechnung tragen. Hinzugekommen sind vor allem die Kapitel über die Tagmemik Pikes, die algebraische Linguistik, die Linguistik der Neo-Firthianer und über die jüngste Entwicklung in der deutschen Sprachwissenschaft: die inhaltsbezogene Grammatik. Natürlich wurden in die Bibliographie die wichtigsten neueren Arbeiten aufgenommen, und das Na­mens- und Sachregister wurde entsprechend erweitert. Ferner habe ich mich bemüht, bei dieser Gelegenheit alle Anregungen aus den zahlreichen Bespre­chungen der englischen Fassung zu berücksichtigen.

7

*

Es ist mir eine angenehme Pflicht, an dieser Stelle allen Kollegen meinen Dank abzustatten, die zum Zustandekommen dieses Buches beigetragen ha­ben. Mein besonderer Dank gilt Herrn Matthias Rammelmeyer, der die ver­antwortungsvolle Arbeit des Ubersetzens gewissenhaft und mit außerordent­lichem Feingefühl besorgt hat.

Novi Sad, im Frühjahr 1970 M. I.

Vorwort des Übersetzers

Der Übersetzung liegt das serbokroatische Original Pravci u lingvistici zu­grunde; die englische Fassung wurde lediglich zum Vergleich und zur Be­rücksichtigung eventueller Nachträge herangezogen.

Vom Übersetzer wurden einige geringfügige Streichungen und Veränderungen vorgenommen. Die Beispiele aus dem Serbokroatischen wurden, wenn möglich, durch entsprechende aus dem Deutschen ersetzt; russischen Beispielen und Termini wurde eine deutsche Übersetzung beigegeben. In der schwierigen Frage der Übertragung der jüngsten linguistischen Terminologie aus dem Englischen ins Deutsche bediente sich der Übersetzer derjenigen Ausdrücke, die in der neuesten Ubersetzungsliteratur verwendet werden, oder schuf ggf. einen dem englischen Original nach Möglichkeit grammatikalisch entspre­chenden deutschen Ausdruck. In beiden Fällen ist dem deutschen Ausdruck das englische Original in Klammern beigefügt. Im Sachverzeichnis sind regel­mäßig die Ausdrücke in beiden Sprachen aufgeführt, wobei vom englischen Original auf den entsprechenden deutschen Ausdruck verwiesen wird. Zu herzlichem Dank ist der Übersetzer Frau Prof. Ivic verpflichtet, die ihm während des Übersetzens jederzeit mit ihrem Rat zur Seite stand.

Erzhausen, im Herbst 1970 M. R.

SPRACHFORSCHUNG

VOR DEM NEUNZEHNTEN JAHRHUNDERT

i. Einleitung

i. Seit den ältesten historischen Zeiten haben sich viele Kulturvölker für sprachliche Probleme interessiert. Das Ausmaß dieses Interesses war in der Regel unmittelbar durch konkrete gesellschaftliche Bedürfnisse bestimmt.

2. In Gemeinwesen, in denen die Religion eine weitreichende gesellschaftliche Rolle spielte, strebte man stets nach der Kenntnis der Kultsprache, und zwar in der Form, in der diese Sprache in den religiösen Texten belegt war. So wurde z. B. das Sanskrit bereits in den alten Zeiten der Hindu-Religion, einige Jahrhunderte vor Christus, detailliert beschrieben (s. § 17). Das Mit­telalter widmete einen beträchtlichen Teil seiner kulturellen Tätigkeit dem Studium des Latein (s. § 24-27). Die Juden lernten Hebräisch an der Bibel (s. § 34). Die Araber gründeten grammatische Zentren, um den Recht­gläubigen das korrekte Lesen des Korans zu ermöglichen (s. § 31). Die ersten genauen grammatischen Beschreibungen und philologischen Textstu­dien, die ersten Gedanken über die Kodifikation grammatischer Regeln - all dieses beruht auf solchen frühen, bescheidenen Anfängen, die von dem be­sonderen Charakter des gesellschaftlichen Lebens und seinen spezifischen Bräu­chen bestimmt wurden.

3. In einer kulturell hochstehenden und in religiöser Hinsicht ziemlich libera­len Gemeinschaft, wie es das antike Griechenland war, gingen die Sprachfor­schungen über den engen Rahmen rein praktischer Ziele hinaus und wurden in das weite Gebiet der Philosophie, zu der das hellenische Denken eine be­sondere Neigung hatte, mit einbezogen. Die Grundbegriffe über die sprach­lichen Kategorien, über die Prinzipien des Satzbaus und über die Beziehung von Denk- und Sprechprozeß gingen aus diesem ersten Kontakt der Sprach­forschung mit der Philosophie hervor. Besaß man auch vorerst noch eine sehr unbestimmte Vorstellung vom Phänomen der Sprache, so liegen doch in die­sem ersten, etwas naiven Bündnis mit der Philosophie die Wurzeln einer lan­gen Geschichte der Grammatik, jener klassischen Grammatik, in der bis in die Neuzeit Generationen von Linguisten aufwuchsen und die auch heute noch ihre Anhänger hat.

4. Die staatliche Zentralisierung gegen Ende der Periode des Feudalismus und Absolutismus in Europa gab der Arbeit an der normativen Grammatik Auf­trieb. Die Bildung starker politischer Zentren mit einer ausgeprägten sozialen Differenzierung brachte den Wunsch mit sich, die Sprache der privilegierten Klasse genau festzuhalten und sich nach ihr zu orientieren. So begünstigte z. B. der Aufstieg der französischen Monarchie die Tradition einer streng

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normativen Behandlung der Sprache; diese Tradition wurde von Generation zu Generation getreulich weitergereicht und später auch von anderen Natio­nen übernommen.

5. Aber die ganze Sprachforschung bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war entweder der Lösung praktischer Sprachprobleme in einem einzelnen Gemein­wesen gewidmet oder fiel in den Bereich philosophischer, d. h. nicht-linguisti­scher Interessen. Bis zum 19. Jahrhundert gab es keine Sprachwissenschaft als besondere Disziplin mit einer systematischen Arbeitsmethode und einer fundierten allgemeinen Theorie.

6. Betrachtet man, welche sprachwissenschaftlichen Erkenntnisse von bleiben­dem Wert von den Völkern der Vergangenheit auf uns gekommen sind, so ist man nicht nur von dem fragmentarischen Charakter des damaligen In­teresses, sondern auch von der Einseitigkeit und Dürftigkeit der Beurteilung der einzelnen Sprachen betroffen: Jedes Volk hielt seine Sprache für vorbild­lich, für das vollkommenste Zeugnis einer Synthese von sprachlicher Form und menschlichem Geist. Weitere Horizonte des allgemeinen Wissens und tiefergehende Beziehungen zwischen den Völkern waren notwendig, um die erforderliche Grundlage für eine systematische, wahrhaft wissenschaftliche Sprachforschung zu schaffen.

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2. Sprachforschung im antiken Griechenland

7. Die Sprachforschung der alten Griechen wies von Anfang an in verschiedene Richtungen. Vor allem waren sie die ersten - und auf lange Zeit hinaus auch die einzigen - Sprachtheoretiker überhaupt. Ihnen gebührt der Ruhm, sich als erste Europäer für die exakte Textforschung und die Normierung der Sprache ihrer Kultur interessiert zu haben. Und nicht zuletzt verdanken wir ihnen als Begründern der Prinzipien der klassischen europäischen Grammatik die Tra­dition der grammatischen Forschung in den nachfolgenden Jahrhunderten.

8. Ihre Bemühungen um die Ausarbeitung einer Sprachtheorie ergaben sich aus ihren philosophischen Interessen. Um ihre philosophischen Auffassungen zu vervollständigen oder genauer zu begründen, bemühten sie sich vor allem, den Ursprung der Sprache1 zu untersuchen, ferner die direkte Beziehung von Lautstruktur und Bedeutung und die Möglichkeit einer Anwendung logischer Prinzipien bei der Deutung des Wesens der grammatischen Formen. Diese Fragen - von den Griechen zuerst aufgeworfen - stehen noch heute im Blick­feld der Sprachwissenschaft.

9. Fast alle bedeutenden Persönlichkeiten der antiken Philosophie ließen sich - zumindest beiläufig - in sprachtheoretische Erörterungen ein. Häufig schlös­sen philosophische Diskussionen Fragen ein, die sprachliche Probleme unmit­telbar berührten. Besonders berühmt ist die außerordentlich lang dauernde Diskussion darüber, ob eine direkte logische Verbindung zwischen demjeni­gen, was die Wörter bezeichnen, und der konkreten Lautgestalt besteht, oder ob diese Verbindung beliebig und durch Zufall entstanden ist2.

1 Der Ursprung der Sprache nahm seit jeher das menschliche Denken gefangen. Bereits der griechische Historiker Herodot zeichnete (im 5. Jahrhundert v. Chr.) die Erzäh­lung vom ägyptischen König Psammetich auf, der zwei neugeborene Kinder von der Umwelt isolieren ließ, um herauszufinden, welche Sprache sie von sich aus zu spre­chen beginnen würden. Der Überlieferung zufolge sollen die Kinder zuerst das Wort hekos ausgesprochen haben, was auf phrygisch »Brot« bedeutet. So wurde das Phry-gische zur ältesten Sprache der Welt erklärt. In neuerer Zeit betrafen die Überle­gungen über den Ursprung der Sprache vor allem die Bildung der lautlichen Seite der Sprache: Vielleicht entstanden die Laute aus dem Drang zur Nachahmung von Naturlauten (sog. onomatopoetische Theorie) oder als vokale Entsprechung zu irgendwie gearteten Klangeindrücken (sog. nativistische Theorie) oder aber durch spontane, emotionelle Schreie (sog. Interjektionstbeorie). Auch heute erörtert man noch glottogoniscbe ( = den Ursprung der Sprache betreffende) Probleme.

2 Wer die Diskussion als erster begann, ist unbekannt. Einige schreiben sie Prota-goras (um 480-410 v. Chr.) zu, andere wieder Pythagoras (um 572-497 v. Chr.). Die Diskussion dauerte Jahrhunderte.
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